Im heutigen Beitrag möchte ich mich einmal dem Thema widmen, welche Probleme eine Website für einen Handwerks-Betrieb lösen kann. Der Grund, wieso ich diesen Beitrag schreibe, ist ganz einfach. In unserer Agentur Buzz Digital hatten wir schon häufig die Situation, dass vielen Inhabern von Betrieben gar nicht klar war, was eine moderne und optimiere Handwerker Website heuzutage an Problemen für den eigenen Betrieb lösen kann. Daher möchte ich zum einen darauf näher eingehen und eine neue Perspektive auf das Thema eröffnen. Zum anderen stehen viele Betriebe aber immer wieder vor der Entscheidung, ob eine neue Website für den Handwerks-Betrieb notwendig ist, oder ob das technische Setup der bestehenden Website nicht doch ausreicht um darauf aufzubauen. Darum habe ich weiter unten eine Entscheidungsbaum entwickelt, der explizit als Entscheidungshilfe für oder gegen eine neue Website eingeht.
Warum die Website heute zum zentralen Problemlöser wird im Handwerk
Leider herrscht in vielen Betrieben immer noch die Annahme, dass eine Website nicht mehr als eine schön anzusehende Visitenkarte ist. Das ist oftmals sogar nachvollziehbar, da die Website oftmals veraltet ist oder bereits „Optimierungen“ getroffen wurden, die keinerlei Anstieg von Kundenanfragen zur Folge hatten. Die Suchmaschinenoptimierung wurde also komplett vernachlässigt. Dabei ist gerade im KI-Zeitalter die Website die zentrale digitale Instanz, die der Betrieb komplett eigenständig verwalten kann. Die Website besteht abseits von den digitalen Großkonzernen, die mit einem Klick Social-Media-Profile und dergleichen sperren können.
Des Weiteren steigen auch die Kundenerwartungen an Handwerksbetriebe im Jahr 2025. Eine für mobile Geräte optimierte Website macht direkt einen positiven Eindruck und lädt regelrecht dazu ein, eine Anfrage zu senden. Insbesondere wenn die weiteren Wettbewerber noch immer nicht im digitalen Zeitalter angekommen sind. Aus der eigenen beruflichen Praxis kann ich nur sagen, dass die Realität zum Teil so aussieht: Die Website wurde zuletzt Anfang der 2000er Jahre überarbeitet. Zum Teil gibt es noch Preise in DM (für die jüngeren Betriebsinhaber: Damit hat man mal vor dem Euro bezahlt in Deutschland). Da ist es keine Überraschung, wenn die Website keinerlei Kundenanfragen generiert. In Wahrheit ist sie nämlich keine Visitenkarte, sondern ein Werkzeug für die Präsentation des Unternehmens, zur Buchung von Terminen und natürlich auch für Anfragen an den Betrieb. Genau darum sollte man in eine ausgewogene technische Basis seiner Website investieren. Am Ende ist es nämlich genau das: ein Investment, von dem man langfristig profitiert.
Die größten Probleme vieler Handwerksbetriebe – und wie eine optimierte Website für Handwerker sie löst
Fangen wir mit dem Elefanten im Raum an, was die Probleme von Handwerker Websites anbelangt: Sie generieren keinerlei Kundenanfragen, weil sie digital einfach nicht präsent sind, wenn Interessenten nach ihren handwerklichen Dienstleistungen suchen. Hierfür kann es mehrere Gründe geben. Meistens ist es ein Mix aus technischen und inhaltlichen Mängeln, der dazu führt, dass Google der Domain keinerlei Autorität zuweist.
Es kann allerdings auch sein, dass die angebotenen Leistungen des Handwerksbetriebs einfach nicht verständlich präsentiert werden. Hier sollte man immer mal externe Personen draufschauen lassen, die nicht „betriebsblind“ sind. Oftmals sind die Leistungen in der Tat nicht so klar formuliert, dass es auch Personen außerhalb der Handwerksbranche nachvollziehen können. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Möglichkeit, dass eine gut optimierte Website tatsächlich auch Marketingkosten einsparen kann, da sie ohne zusätzliches Werbebudget das ganze Jahr über als Akquise-Werkzeug fungiert. Durch eine gute organische Sichtbarkeit und auch einen gepflegten Google-Business-Eintrag (Unternehmensprofil bei Google Maps) finden potenzielle Kunden das Unternehmen mit Leichtigkeit und können direkt den Kontakt aufnehmen. Für viele Kunden sind Referenzen eines Unternehmens zudem sehr wichtig für die Vertrauensbildung. Ein gut geführter Handwerksbetrieb hat in den meisten Fällen eine Vielzahl erfolgreicher Projekte aufzuweisen. Darüber transparent zu berichten, ist einfach Gold wert und kann den Unterschied machen, ob man selbst oder der Wettbewerber den Auftrag vom Kunden erhält. Für weitere Details habe ich die nachfolgende Grafik erstellt, die nochmal die Website als Problemlöser in den Fokus stellt.

Entscheidungshilfe: Reicht eine Optimierung – oder wird eine neue Handwerker Website benötigt?
Wie eine moderne Website für Handwerker als Problemlöser für den Betrieb agieren kann, haben wir nun geklärt. Nun bleibt aber die Frage zu klären, wo man mit der eigenen Website technisch und inhaltlich steht. Braucht es „nur“ neue Inhalte, oder muss die gesamte technische Basis der Website neu aufgebaut werden? Der Umfang eines Website-Projekts hängt sehr stark von der Beantwortung solcher Fragen ab. Im besten Fall stimmt die technische Basis und es mangelt lediglich an strukturierten Inhalten wie Texten, Bildern und Formularen. Derartige Herausforderungen sind in der Regel recht schnell behoben. Um die wichtigsten Fragen leichter beantworten zu können, habe ich den nachfolgenden Entscheidungsbaum für Handwerker Websites erstellt.

Fazit: Die Handwerker Website als langfristiger Problemlöser und Wachstumstreiber
Ich hoffe, ich konnte mit meinen Erläuterungen und Grafiken zu dem Thema Handwerker Website wertvolle Unterstützung liefern. Die moderne Website für einen Handwerksbetrieb arbeitet rund um die Uhr als Vertriebswerkzeug, sie erleichtert die Organisation und Abläufe des Handwerksbetriebs und liegt zu 100 % in der Macht des Unternehmens. Schau dir gerne einmal unsere Online-Marketing-Referenzen an. Des Weiteren ist sie absolut wandelbar und kann auch in Zeiten zunehmender KI-Nutzung immer weitere Integrationen aufweisen. Beispielsweise Chatbots, die die wichtigsten Fragen vorab schon beantworten können und dergleichen. Eine gute Sichtbarkeit, eine nachvollziehbare Struktur und digitale Unternehmensprozesse sind die Erfolgsfaktoren der heutigen digitalen Geschäftswelt. Bei Buzz Digital setzen wir primär auf die Plattform Webflow zur Erstellung von Websites. Dabei betrachten wir Websites nicht mit den Augen eines Webdesigners, sondern ganz klar mit Blick auf Performance (Sichtbarkeit, Prozesse, integrierte Tools etc.). Falls du also Interesse an einer funktionalen Website mit sauber integrierten Tools und Tracking hast, buche dir gerne ein kostenloses Erstgespräch.